codexhumano

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Berufswahl

In Gesellschaft on 31. März 2009 at 19:40

oder: Ramona und Rene stecken doch in jedem von uns.

Jeder steht mindestens einmal in seinem Leben vor der Frage nach der Berufswahl. Was will ich werden? Wo will ich hin? Einige streben dabei eher nach Selbstverwirklichung. Andere nach dem schnöden Mammon. Mein Haus, mein Auto, meine Frau, die ich mit meiner Sekretärin betrüge.
Es ist schon eigenartig, dass seit mehreren Jahren in zyklischen Bahnen die Bildungsmisere der Bundesrepublik beweint wird. In der Umsetzung streiten sich die Leistungsprinzips-Befürworter mit alternativen Schulformen-Propagandisten, die dem Kind die Wahl lassen. In allem die Wahl. Womöglich anti-autoritär und liebend gern harmonisch. Bitte, gern. Die Wirtschaft beklagt die mangelnde Qualifikation ihrer Bewerber. Die Lehrer beklagen die Überlastung. Und die Politiker? Die Politiker sind natürlich eifrig am diskutieren. Das kann sich über mehrere Legislaturperioden erstrecken. Die eigenen Kinder sind ja dank der Diäten und außer-parlamentarischen Bezüge in „Nebenjobs“ abgesichert. Es wäre durchaus interessant einmal statistisch zu erheben, ob die Sprösslinge der Abgeordneten sich mit dem Pöbel auf einer staatlichen Schule herumschlagen müssen. Insgesamt liegt die Lösung doch so nah.

Wir lösen die gymnasiale Oberstufe auf. Nun, nicht ganz auflösen. Eine Einführung von Schulentgelten würde schon reichen. Die Lehrer würden lediglich die elitären Kinder unterrichten. Das ganze Gerede von gesellschaftlicher und sozialer Gerechtigkeit verhindert letzten Endes die Lösung des Problems. Aufstiegschancen? Wozu? Die Elite bleibt die Elite. Die scheinbaren Aufsteiger können mit einem guten Gehalt in Alibi-Jobs ruhig gestellt werden. Und der Rest? Der Rest hat nach der 8. Klasse die Schule abgebrochen. Viel zu viel Lebenszeit des Menschen, in seiner Funktion als Ressource, geht für Qualifikation drauf. Früher sind die Buben doch auch durch die Stollen und Schächte gerobbt? Learning by doing – or die tryin´. Vorbilder gibt es doch überall, die zeigen, dass es auch anders zu gehen scheint.

Da wären Ramona und René. Ramona und René waren in einer dieser so genannten „Reality-Doku“ zu sehen. Der Plot: René dreht Erotik-Filme und Ramona hat auch schon solche Filme gedreht. Ist aber nun eifersüchtig, weil René mit einer Darstellerin simst. Aber der große Stein des Anstosses ist, dass Ramonas Mama nicht versteht, dass ihre Tochter solche Filme dreht. Insgesamt sehr unterhaltsam. Durch einen Zufall spielt ein Bekannter, Ramonas Mama Bilder ihrer Tochter zu. Und ein Freund des Paares hat klammheimlich eine DVD mit ihrem Porno entwendet, der nun in die Hände der Mama zu fallen droht. Es folgen Aussprachen mit Renés Mama, die ihren Pimper-Nachwuchs cool findet und Ramonas Mama, die tief enttäuscht ist von ihrer Ramona. Es folgt ein Happy End. Denn Ramona möchte keine Filme mehr drehen. Und alle haben sich wieder lieb.

Einige Wochen später grinst den Zuschauer erneut Ramona durch die Flimmerkisten-Mattscheibe an. Diesmal ist Ramona geil. Ja, Ramona ist geil. Aber René hat nach der Arbeit einfach keine Böcke auf seinen steilen Zahn. Kubrick hätte es besser nicht inszenieren können. Die Kamera filmt über Renés Schulter, während er mit der Fernbedienung in der Hand durchs Programm zappt. Neben dem Fernseher steht seine Angebetete, oder eben auch nicht so sehr Angebetete, in Dessous. Ein wenig unheiss vom Körper, ein bisschen verbraucht durchs Solarium, Tattoo am Bauch und blonde Strähnchen. Mensch, da steht die arme Ramona und will doch nur beglückt werden. Immer wieder berichtet Ramona der Kamera, wie sehr sie doch darunter leide. Arme Ramona.

Mit ein wenig Recherche – Google – kann der geneigte Fan erfahren, dass Ramona und René für den Streifen „Stutentausch – Vol.1“ im Hardcore-Bereich vor der Kamera standen. René wahrscheinlich mehr als Ramona.

In dieser Reportage war auch Annina zu sehen, die gerade im Big Brother-Haus ihrem Freund oder Bekannten oder wem auch immer, regelmäßig das Rohr reinigt. Mit der Hand oder dem Mund. Egal. Was muss – das muss. In dem erwähnten Beitrag berichtet sie von ihrer vorangegangenen Nacht, in der sie zwei junge Österreicher vernaschte und sexuell voll auf ihre Kosten kam.

Oder eine junge Dame. Daniela. Daniela machte sich auch mit Reality-Dokus einen Namen. Es wäre wohl falsch davon auszugehen, dass sie berechnend mit 13 schwanger und dadurch zig Mal durch Doku-Reihen begleitet wurde. Die „jüngste Mama Deutschlands“ war wahrscheinlich einfach nur doof. Oder naiv. Oder beides. Heutzutage, sieben Jahre nach der Geburt des Kindes, kann es schon mal vorkommen, dass diese Dame auf einmal verheiratet ist. Und sich in einem Koch-Battle mit ihrer „Schwiegermutter“ misst.

Was uns diese Beispiele zeigen? Wer braucht denn Qualifikation? Diese sich ungebremst vermehrenden Reality-Formate bestehen voll und ganz ohne Qualität und Qualifikation. Es wäre doch gelacht, wenn wir nicht alle Menschen in dieses System integrieren könnten. Bei RTL hat letztens auch eine Agentur-Chefin geklagt, dass es so wenig Nachwuchs gibt. Ihr fehlen die Familien, die ihre Kinder schlagen, in denen die Partner fremdgehen und alle Beteiligten so erfrischend „echt“ sind. Gehen wir es an. Ich sehe überall Potenzial. Das Ziel heisst:

Sei geil – sei doof – sei schwanger – und sei so Teil einer Reality-Doku. Deutschland – Du hast das Fernsehprogramm, das Du verdienst.

(C.M.)

Schmelzwert der II.°

In Uncategorized on 30. März 2009 at 18:07

nfec1

1. Waffengang

Ein Gruß.

M.J.H.N.

Ausfall:

Finanzkrise!

Kommen wir gleich zur ersten Sache.

Das Finanzsystem wurde in unverständ-

licher Weise über seine Möglichkeit hin

ausgereizt. Dabei war schon seit längerem

vor dem so entstehenden Hohlraum gewarnt

worden.

Hampelmann

Passata di Sotto:

Ein schwacher Einstieg, den ihr wähltet!

Ein Thema von Tagesaktualität und derweil

trocken ausgelutscht, ein hohler Knochen, ich geb‘

euch recht.

Doch woher will man denn auch den richtigen Zeitpunkt

wählen, steht man doch am Glücksrad vorn?

Der eine geht der nächste kommt und das so lang die

Bank geöffnet hat.

Verlaufen alles nach der Regel des Spiels.

M.J.H.N.

Riposte:

Ein Spiel also! Nichts weiter.

Doch es ging ja auf Kosten anderer, die nun da stehen

und ihr Erspartes verloren haben. Soll denn der Rentner und

Kleinanleger für die Börsenspekulationen, in die sie keine

Einblicke hatten, zahlen?

Hampelmann

A tempo:

Ja, ein Spiel war es.

Und ging es denn auf die Kosten Unwissender?

Lässt man die offensichtlich betrogenen Rentner außen vor,

dann sieht man sich doch einer Anlegergruppe gegenüber,

die anlegten, da sie sich die leichten Gewinne sichern wollten.

Die hohen Renditen waren das Zugpferd, dass mit seinem Wagen

Spekulant und Kleinanleger zog. Erstere konnten um die Hintergründe

wissen, letztere fragten in ihrer unkritischen Art gar nicht und wollten

einfach so, ganz groß ohne Leistung, beschenkt werden.

Es hätte ja jeder wissen können, dass er sein Geld einem Spieler anvertraut.

M.J.H.N.

Filo:

Hier wird dem kleinen Mann, der seiner Bank vertrauensvoll

sein Geld hinterlegt, unterstellt, er hätte von den Umständen wissen

können und vorgeworfen, er hätte doch besser mit Misstrauen sein

Geld anlegen sollen. Da spricht ein grundlegendes Missverständnis

und trägt einen Widerspruch ins sich: Der Kleinanleger trug sein

Geld ja auf die Bank, weil er vertrauen hatte. Wenn er sein Geld

mit kritischer Art hätte anlegen sollen, hätten einige nicht die Sparkasse,

sondern sicherlich den bewährten Strumpf gewählt.

Das kann aber gerade nicht im Sinn des Systems sein.

Hampelmann

Battuta:

Mitte der ’90er Jahre Japan-, dann Asien- und schließlich zum Ende die Russlandkrise.

2000 Dotcom – Blase platzt!

Jeder hätte die Instabilität von derartigen Spekulationsvakua kennen können,

kennen müssen.

Angriff:

Schon alleine der Verantwortungsvolle Umgang mit Geld verlangt nach dem

Nachhaken, wie es denn möglich sein soll, solche Rendite zu erzeugen.

Wenn man sich jedoch nicht um die Hintergründe, sondern nur die toten Zahlen

kümmert, hat das wenig mit Bewusstsein und Verantwortung zu tun, so dass jeder

Ärger und jeder Verlust der sich selbst verdiente ist.

M.J.H.N.

Touché!

Hampelmann

Pas de touché, Schwächling!

Wir müssen den Offiziellen fragen.

Der Offizielle pellt sich übernächtigt und zwingt sich eine

Entscheidung herbei. Nein es war kein Treffer! M.J.H.N.

wurde lediglich der neue Anorak mit Gassenkot beschlissen…

Gezwungenermaßen muss er sich zur Umkleide zurück ziehen

um den Fortkampf in besserer Mode wieder auf zu nehmen.

In Aktuell on 27. März 2009 at 00:00
Die hungrige Stadt

Ein ausgezeichneter Artikel aus der Zeit, zum Energie sparen in großem Maßstab.
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25.03.2009

Kaufen Kaufen Kaufen



Sangen nicht schon Tokio Hotel die Zeile „Ich geh durch den Konsum, hinter die Welt“? All die, die verzichten, machen sich wahrscheinlich nicht bewusst, wie falsch sie damit handeln. Ist ihnen denn nicht klar, welche Ausmaße ihr Verzicht auf unterschiedlichste Menschen hat? Unzählige Arbeitsplätze sind bedroht, wenn weniger Menschen Konsumprodukte beispielsweise für ihr Entertainment käuflich erwerben. Nicht nur bundesdeutsche. Aber Arbeitsplätze sind Arbeitsplätze. Sie tun doch etwas Gutes. Erkennen sie denn nicht, dass rumänische Fabrikarbeiter bald wieder, dann ohne Job, auf der Straße stehen könnten? Wo bleibt denn die Rücksichtnahme auf die rumänischen Arbeiter. Es ist doch ein völlig falscher Weg! Die Konjunktur bricht doch ein. Herrje, welche Omen sollen wir denn noch ertragen? Wir müssen wachsen, wachsen, wachsen!

Sehen wir das System doch einfach so wie es ist. In Form des unumstößlichen Postulats des Kapitalismus. Soziale Marktwirtschaft klingt netter. Ist letztlich aber nur ein anderes Label. Ziel ist Wachstum. Wachstum. Wachstum. Warum sich diesem mit Wachstumshormonen vollgepumpten System entziehen? Das bringt doch nichts. Wir müssen mehr kaufen, kaufen, kaufen. Und den Firmen, vornehmlich den großen, Umsatz bescheren. Die wachsen dann weiter und weiter und zahlen ihren Aktionären horrende Dividenden. Diese können wieder in den Konsum investiert werden. Ist doch logisch, oder? Und lassen wir die Diskussionen um Qualität und Sinn oder Nicht-Sinn von Produkten. Dazu empfehle ich der Bundesregierung drei simple Gesetze zu verabschieden. Und die Welt wird besser und alle werden voller Freude im Kreis herumspringen. Krise ade. Juchee.

Gesetz Nr. 1:
Die Bundesregierung verpflichtet die Bürger und Firmen 90% des Kapitals, welches nach Abzug der laufenden Kosten und Steuern vom Lohn oder dem Gewinn über bleibt, im Kreislauf des Binnenkonsums zu investieren. Binnenkonsum ist der Motor der Nationalökonomie. Capiche?
In der Folge steigt die Nachfrage, steigt die Produktion, steigt die Zahl der Arbeitsplätze. Also warum immer über System-Alternativen brüten? Nur Vorteile!

Gesetz Nr. 2:
Die Bundesregierung verpflichtet die Unternehmen ihren Produkten eine Lebensdauer von nur noch 6 Monaten zu geben. Ein MP3-Player hält dann nur noch 6 Monate und muss dann ersetzt werden. Garantie-Zeiten? Wofür? Ist doch Quatsch. In der heutigen Zeit rast die technologische Entwicklung so unglaublich. Da müssen die Konsum-Produkte Rücksicht drauf nehmen. Neben einer erhöhten Verbreitung innovativer Produkte, vergrößert sich wieder die Zahl der Arbeitnehmer. Nur Vorteile!

Gesetz Nr. 3:
Die Bundesregierung erlässt das Gesetz zur Erhöhung der Geburtenrate. Wir brauchen Konsumenten. Mit genügend Konsumenten kann der Motor „Binnenkonsum“ richtig hochtourend laufen. Wir könnten natürlich auch exportieren. Unsere so wichtigen Konsumgüter auch weltweit an den Mann oder die Frau bringen. Doch aus bisher gar nicht beleuchteten Gründen sind weite Teile der Welt leider nicht in der Lage mit uns mitzuhalten. Anstatt sich darüber zu beklagen, dass sie unseren Standard immer noch nicht vorzuweisen haben, könnten wir selbst etwas tun. Und so eine Pflicht zum Kinder kriegen einführen. Nicht mal um in erster Linie das demographische Problem anzugehen. Es geht um Potenzial. Kinder sind doch die perfekte Investition in die Entwicklung von Konsumenten. Und so teuer sind die doch gar nicht. Wenn man sie nicht besonders beachtet und fördert, dann kommen halbgare Jugendliche schon von selbst zum Konsum. Drei Kinder pro Frau sollten es schon sein. Es geht ja letztlich um unsere Zukunft. Die Arbeitsplätze und Dividenden müssen gesichert werden. Um jeden Preis. Da kann es einfach keine Alternative geben. Nur Vorteile!

Hören wir auf uns Sorgen zu machen. Geben wir das Geld aus wo es uns in die Hände fällt. Wer keines hat, sollte sich einen zusätzlichen Job suchen. Einen? Oder zwei! Oder altes Inventar aus der Wohnung versilbern und dafür etwas neues kaufen. Oder wir bilden Konsumgenossenschaften. 5 Parteien kaufen sich gemeinsam einen neuen Fernseher. Wenn das mal nicht die soziale Interaktion stärkt. Wer aber gar keine Möglichkeit hat – der hat Pech. Kollateralschäden sind nicht zu vermeiden. Denn es darf nie um die Verteilung des Kapitals diskutiert werden, sondern nur darum wie das vorhandene Geld ausgegeben wird. Lachen wir der Krise ins Gesicht. Denn wir haben einen Plan! Gehen wir es an – gehen wir kaufen!

(C.M.)

Schmelz Wert Kampagne -I-

In Uncategorized on 24. März 2009 at 04:18
Ein heißer Tropfen auf Granit. Mein Schmelzwert gegen euch Gutmenschen!

Es gibt wohl welche unter euch, die glücklich sind, die statt Schmerz und Trauer noch weinen können. Ich, leider Gottes, gehöre nicht zu ihnen. Mir wurde ein Lachen so weit und breit in die verrückte Visage gezogen, dass es schon weh tut. Ich bin als Narr auf dieser Welt, behängt mit bunten Klingglückchen.

Ihr habt es verbockt, stur nebeneinander her hechelnd. Mitläufer seid ihr doch alle. Mitläufer, die ganz vergast haben, wo einst der Start und bald das Ziel auf ihrem Laufweg waren. Der Erste war bald der Letzte, sah er doch pausenlos wen hinter sich und schloss nun, so oft schon, von hinten wieder auf. Überrunden bis auch das Zählen geistlos ward. Aus dem Höher habt ihr ein markloses Längerziehend gemacht, der Spucke nicht wert, die Tiefe ungeschöpft ausgehöhlt.

Eure Großen, die ihr nicht versteht, stattdessen pausenlos deren Schultern zu eurer Aussicht macht, einen Zitatkranz auf dem Kopf; eine Unrechtskrone deren Verwaltung ihr nicht würdig seid, obschon ihr sie so lange tragt, dass eure Pflicht vergessen als eure Kür erscheint und ihr euch schmückt mit den Spuren, die ein Vorläufer einst ließ, nur weil auch ihr in sie hineintretet; eure Großen, die ihr nicht versteht, nannten Angst Stolz und ihr stelztet ganze Welten in diesen liquiden Untergrund. Und ihr macht es noch immer und verkehrt dazu. Aus Stolz macht ihr nun Angst, aus Bewusstsein gebildet(e) Scheuklappen. Und dennoch, trotz all dem krampft ihr Epileptiker der Hoffnung immer wieder von neuem die Füße, anstatt sie euch vor Scham abzuschlagen. Vorwärts immer, rückwärts nimmer? Das verstehe ich nicht. Dazu muss eine unheilvolle Blindheit und Verschlossenheit gehören, die es euch möglich macht, sich von eurer ganzen Vorgeschichte, was im Mindesten die ganze menschliche bedeutet, abzugrenzen und euch als Erneuerung und Rettung zu genieren. Ein Glauben an euch selber, unbegründet und bewiesenermaßen falsch, stellt ihr doch nur eine Verjüngung dar, keineswegs aber Veränderung.

Ihr habt es verbockt und treibt euren Schädel jeden Tag weiter voran, anstelle euch einmal taglang auf ihn zu stellen und die Perspektive von Unten zu nehmen.

Mein Lachen wird breiter, sehe ich doch die Leidhammel, die euren Lemmingsmarsch führen und die paar Wölfe, die der Natur geblieben sind, euch in den Abgrund zu jagen. Und was tut ihr? Ihr lauft weg! Aber nein, ich bin zu schnell, ihr lauft mit!

Nichts lässt sich mehr aufhalten, nichts lässt sich mehr entschleunigen. Alles was bleibt, werden die Wenigen sein, die die Natur mit herüber nimmt und eine neue Moral, die kommt, die den Wölfen dafür dankt, endlich das fette Vieh zerrissen zu haben. Humanismus war noch nie für alle da und deshalb fangt besser an, an euch zu arbeiten, wenn ihr die nächste Runde noch mitlaufen wollt. Wenn das Überleben mit der Welt den Wert verloren hat und nicht mehr euer Tagesgeschäft bestimmt, dann habt ihr euch selber überflüssigt. Wenn ihr den Tod nicht mehr liebt, wie wollt ihr dann die Morgensonne schätzen? Angst vor beidem! Fangt besser an zu weinen.

Hanebüchener Hampelmann

Schmelz Wert! 2ter Teil

Hampelmann!

Halt die Schnüre locker! Du hast ja recht, mit allem was Du hier schreibst, doch frage Dich mal, welchen Sinn Deine Anklage hat? Ich steige ja drauf ein, damit wir die höllische Komödie, die wir schon immer geben, mal wieder tanzen können. Doch diesmal stehl‘ ich sie Dir, die nächste Zeile, aus dem Mund! Diesmal führe ich Dich zur Stadt der Qual Erkornen, ich führe Dich zum wandellosen Leid, ich führe Dich zum Volke der Verlorenen. Denn den, der mich schuf, bewog Gerechtigkeit. Mich gründete die Macht des Unsichtbaren, die erste Liebe und Allwissenheit.

Dieses Mal übernimm Du die Rolle des Verteidigers. Lass uns fragen, welchen Zweck es hat die Menschen aufzuregen. Ich werde das also als meine Tat und Aufgabe ansehen und Du sollst Sie gegen meine Anklage verteidigen, wenn Du nichts dagegen hast. Und vielleicht kannst Du deinen Hintermann ja selber an seiner Scheinheiligkeit zum Zweifeln bringen.

M.J.H.N.


Wertschmelz -3-

Nun gut mein Freund, ich mach ihn Dir, deinen Anwalt des Teufels.
Wie auch sonst zu gleicher Zeit am gleichen Orte, denke ich? Am Montag dann, wir sehen uns in Duellmontur. Ich fich Dich windelweich!
Der Anklage gebührt der erste Streich. Auf, auf!

Humpel Mum

Kreuzburg Audiostream 12/09

In Kreuzburg, Multimedia on 22. März 2009 at 18:00

(KW 12 2009) – Titel:  Frühling

Download Audio File:

2009-03-22-Kreuzburg-Fruehling.mp3

Dies ist die Stimme der Kreuzburg

-Frühling-

Hallo Welt.

Es ist merkwürdig. Du bist so klein geworden, so überschaubar geworden. Du bist so ungepflegt, du lässt Dich gehen. Welt, ach Welt, warum bist Du nicht mehr schön? Der Frühling kommt und du steckst deinen Rüssel in den Dung, den du selbst hergestellt, vor gar nicht langer Zeit, als Du Kind, das Du immer noch bist, warst, mit den Händen in das AA griffest.

Nun schaust du traurig, bestürzt und zerknittert in das All hinein und fragst, warum? Warum nicht anders und wo überhaupt gehen wir hin? – Was heißt hier wir, ich bin immer noch ein Welt! – Bist du nie gewesen und jetzt setz dich auf den Hosenboden oder auf deinen Hoden. Pfui, das sagt man nicht. Warum eigentlich nicht? Ein Ei brät man ja auch in der Pfanne und dort sitzt du jetzt, schließlich hast du dich selbst hinein gehauen. Ramba Zamba, hoch oben steht der Mond, ist doch nur Lampe, ist doch nur Leuchte auf das Häufchen, das du gemacht. Welt und nun schau dich um, was hast du gedacht?

„Ich dacht’, es wär’ ein großes Spiel und wer am meisten in die Tasch gestecket und gesteckt, der nicht verlieret. Leontes te devorant. Und dann wohl an kann und soll man rühmen, es stecke sich an die eigene Brust, Gold, Silber und die ganze Tafel, auf dass Welt und Geist als Einheit sich vermählten zu einem Stamm Wahrhaftigkeit.“

Oh Welt, ein Arzt, zu spät für dich. Zwei Wege waren dir beschieden, nun nimmst du wohl den schmalsten Grad, nun hast du dich entschieden. Vergönnt sei dir der Wahn, das Fieber. Zu immer teilst du dich und wieder und wieder wenn der weiße Flieder blüht, du steckst uns alle an, mit deinem schwach und seicht Gemüht. Nun denn, so kugel lustig weiter, bis auf den Grund der Höll hinunter und halt dir deinen dicken Wanst. Ob Schöpfer oder Genomit, am Ende ist’s der große Knall, der dich und uns und mich und Euch und alles in den Äther zieht. Und wenn der Mensch vom Mars das sieht, wird er mit großen Augen fragen und Welt, dann zählen wir auf dich. Dann lachen wir ihm ins Gesicht und sagen: Angst sollte man so oder so vor nichts und niemandem haben

Grüß Gott

Die Kreuzburg –  jeden Sonntag auf Radio Fritz bei KenFM – http://www.kenfm.de

Ist das Journalismus?

In kurz erwähnt, Multimedia on 15. März 2009 at 20:33

Wo sind die Grenzen des Journalismus? Was ist adäquate Berichterstattung? Inhalte, Inhalte, Inhalte? Auch ohne Gehalt?

Leider ist das entsprechende Video nicht mehr verfügbar, da RTL Television auf der Plattform Youtube seine Rechtsansprüche geltend gemacht hat. Da stellt sich natürlich die Frage, warum der Privatsender nicht andere Mitschnitte zu diesem Thema oder des Senders allgemein beanstandet?

Bleibt die Frage ob kritisches wegzensiert wird. Oder war es ein Zufall?

Worum es ging, kann nachgelesen werden:

http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5FD5CF6127E94CEFB97D5EEE125AE74A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Kreuzburg Audiostream 11/09

In Kreuzburg, Multimedia on 15. März 2009 at 18:00

(KW 11 2009) – Titel:  Keine Weiteren Fragen

Download Audio File:

2009-03-15-Kreuzburg-Fragen.mp3

Dies ist die Stimme der Kreuzburg


-Keine weiteren Fragen-

Keine weiteren Fragen euer Ehren, keine weiteren Fragen. Das Fragen ist hierzulande kein beliebtes Mittel um den Dingen auf den Grund zu gehen, das Hinterfragen schon gar nicht, den Dingen auf den Grund zu gehen eigentlich überhaupt nicht mehr und Keine weiteren Fragen zu haben ist mittlerweile Lebenseinstellung geworden oder wie die Zeitungen schreiben: schick.

Schick ist auch der Flughafen Tempelhof geworden, nachdem der Berliner sich – natürlich ohne zu fragen – im Volkszorn gegen einen Flughafen für Bonzen gewehrt hat. Jetzt ist die Modemesse Bread and Butter dort, für unbestimmte Zeit und unbestimmtes Geld, und niemand weiss genau, warum und für wen und woher. Aber das sind Fragen, die man nicht stellen darf, sagt der König dieser Stadt, der schon damals gesagt hat, dass er den Flughafen so oder so zu machen wird, egal welcher demokratische Firlefanz sich hier noch abspielt. Und jetzt hat dieser König Wuwu einen Vertrag unterschrieben und also fragt auch niemand mehr nach, was das denn war mit den Bonzen und was das jetzt ist mit den Anarchisten und Sozialisten von der Modemesse und warum da immer noch ein Zaun um den Flughafen ist, wenn wir ihn doch den Bonzen entrissen haben und wann wir endlich in die CarLofts einziehen dürfen, damit unsere Autos mit Blick auf den Flughafen einschlafen können. Das fragt ja niemand und Wuwu freut sich.

Oder hier, der Timo, der schiesst wild in der Gegend herum, wie im Wilden Westen und anstatt nach dem Warum zu fragen, fragt sich die Öffentlichkeit, also die Bild und die U-Bahn Zeitung, wieso er das gemacht hat? Und dann sagt die Polizei, weil er ein Junge war, der vielleicht eine Freundin hatte oder nicht und weil er dieses Internetz gemacht hat und in „JatRooms“ unterwegs war, Killer Spiele gespielt hat und wahrscheinlich auch noch die Killer Pilze gehört hat und das würde vielleicht wirklich sogar schon wieder alles erklären, aber nein, die wirklich wichtige Frage stellt niemand. Nicht wieso, woher, weshalb, nein, warum hat er denn geschossen, die causa, Koslowski?

„Weil er er in psychiatrenischer Behandlung war?“

Weil er eine Pistole hatte! Man kann Menschen erst erschießen, wenn man eine Pistole hat. Ansonsten fliegt man einfach nur raus aus der Kneip und ist sauer, aber mit einer Pistole erschießt man Menschen. Warum soll überhaupt irgendjemand in einer zivilisierten Gesellschaft Pistolen haben? Weil die so schön funkeln? Egal.

Gestern war eine funkelnde Demonstration für die letzten kulturellen Freiräume in der neuen Bread and Butter Stadt Berlin und weil das Verfassungsgericht gerade beschlossen hat, das einfach so Filmen auf einer Demo dann doch irgendwie das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit einschränkt, haben wir mal nachgefragt, bei den Hobby Filmern von der Polizei und da das natürlich nicht freigegeben wurde, müssen wir das jetzt nachstellen. Koslowski, du bist jetzt Polizist.

„Was?“

Ja, so geschehen gestern um 17 Uhr Görlitzer Straße Ecke Skalitzer Straße. Friedliche Demonstration. Polizei. Kavallerie D3:

Sagen sie, filmen sie mich da gerade mit der Kamera?

Nein gar nicht, natürlich filmen wir!

Aber warum?

Weil das Polizeiliche Maßnahmen sind!

Und warum?

Um Straftaten zu vereiteln.

Aber hier passiert doch gar nichts?

Das ist alles schon rechtlich so abgesichert.

Aha und das nehmen sie jetzt auf Band auf?

Ja.

Und wann wird das gelöscht?

Später irgendwann, das machen wir immer so in Berlin.

Vielen Dank. Das ist dann also immer illegal.

Seht ihr, man muss nur die richtigen Fragen stellen, dann bekommt man auch die richtigen Antworten, wie in der Sesamstraße. Man darf nur keine Angst vor dem Fragen haben, aber Angst sollte man ja so oder so vor nichts und niemandem haben.

Die Kreuzburg – jeden Sonntag auf Radio Fritz bei KenFM – http://www.kenfm.de

Jahrestag!

In Uncategorized on 13. März 2009 at 06:20

Am 13. März 1962 verhindert ein kluger Demokrat die „Operation Northwoods“.

5 Fragen

In 5 Fragen on 12. März 2009 at 22:51

Jeder von uns stellt Menschen immer mal wieder 5 Fragen. Die Antworten werden hier aufgeführt. Jeder kann mitmachen und die Fragen beantworten.

Fragen

1) Was ist für Dich Menschlichkeit?

2) Was macht Dich in der Welt von heute am meisten betroffen?

3) Tust Du etwas für das Allgemeinwohl der Gesellschaft?

4) Wenn Du sofort 3 Dinge ändern könntest (gleich was) – was wäre das?

5) Wenn Du Dein Leben betrachtest, wie könntest Du an einer Verbesserung teilhaben? (im Sinne von: Was bringt es Dir wenn alle Strom sparen – zum Beispiel)

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Elisa (Studentin)

1. Liebe, Empathie, Vertrauen, Wahrhaftigkeit, Rücksicht

2. Kriege, gegenseitige Schuldzuweisungen in Endlosschleifen (Israel und Palästina als aktuelles Beispiel), rücksichtsloser, egoistischer Umgang mit anderen Menschen, fehlendes Vertrauen und fehlende Liebe bei den Menschen, Oberflächlichkeit

3. Ich versuche durch meinen Umgang mit Menschen diese Liebe und Mitgefühl spüren zu lassen. Im Yogaunterricht möchte ich den Teilnehmern Angst und Sorgen nehmen und ihnen zeigen, wie sie glücklich werden können (in diesem Fall nach yogischer Philosophie).

4. Krieg, Angst, Quälereien

5. Ich bekomme einen rücksichtsvollen Umgang mit den Mitmenschen und der Natur

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Daniel (Student)

1. Die große Klappe haben und trotzdem mit anderem teilen. Meine 85-jährige Tante besuchen.

2. Soziale Unverhältnismäßigkeit, sinnlose Investitionen, Lobbyismus, Medienmanipulation, Konsumgesellschaft.

3. Ja.

4. Staatliche Überwachung einschränken, Businesskleidung abschaffen, den Kommerzfußball verbieten.

5 . Ich könnte ein angenehmeres, lebenswerteres Kiez um mich herum haben, wenn es nicht so beliebt wäre und eine ausufernde städtebauliche Entwicklung anders verlaufen würde. Ringcenter I + II + III, Bahnhof Ostkreuz, neuer Alex, O2-World, Media-Spree etc. machen meine tägliche Umgebung nicht lebenswerter und würden nicht gebaut/würden sich nicht rentieren, wenn alle ihr überzogenes Interesse dämpfen und nach mehr Alternativen suchen würden.

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Jen (Auszubildende)

1. Nachsicht, Toleranz, Hilfsbereitschaft

2. Bildungskrise in armen sowie Bildungsmangel in reicheren Ländern, Volksverdummung via TV, Geldverschwendung

3. Ich arbeite

4. Frieden in Nahost, Essen für Afrika, Faschismus auslöschen

5. k.A.

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Annelie (Studentin)

1. Wenn sich 2 Menschen helfen, ganz ohne Zwang, unabhängig ob man denjenigen kennt (wäre

dann sowas wie Nächstenliebe)

2. Das es in einer Welt voller Überdruss und Völlerei Millionen hungernde Menschen gibt und wir

das Essen vom Vortag (oder auch wenn es wenige Stunden alt ist oder nicht mehr hübsch aussieht

etc.) tonnenweise wegwerfen.

3. Ich bin Vegetarier und die sind bekanntlich Klimaschützer. Außerdem fahre ich so gut wie

überall mit dem Fahrad hin

4. einen autofreien Sonntag, eine Solaranlage auf unserem Dach, mehr Bildung im TV

5. Ich werde weiter Fahrrad fahren und kein Fleisch essen. Sollte ich mal Geld über haben, werde

ich mir von der NABU eine Waschbär- Patenschaft verkaufen lassen.

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Nora (Angestellte)

1. Menschen so gegenüber zu treten, wie man selbst gern behandelt werden möchte.

2. Zum Beispiel von einer Ärztin zu hören, die ihren Beruf aufgibt, weil sie einem Kind erklären musste, dass seine Bauchschmerzen durch Krebs verursacht werden und ihm nicht mehr viel Zeit zum Leben verbleibt.

3. Ich spende regelmäßig für Ärzte Ohne Grenzen.

4. Ich würde für Weltfrieden sorgen (logisch), die Klimakatastrophe abwenden und mich darum kümmern, dass Familie und Freunden nur Gutes widerfährt.

5. Mein Essen im eigenen kleinen Gärtchen anbauen.

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Katharina (Studentin)

1) Menschlichkeit, Menschlich sein. Ich schaffe es irgendwie nur das Wort zu definieren, wenn ich es in den Gegensatz zu Worten setze, die “Menschlichkeit” ausschließen.
UNMENSCHLICH: eine Tat, Handlung, Geschehnis, dass gegen jegliche moralische Vorstellung des Menschen geht.
GÖTTLICH: Fehlerfrei, vollendet
Weiterhin finde ich, dass mit dem Wort Menschlichkeit eine gewisse Wärme- Beruhigung kommt.
Fazit: Menschlichkeit ist für mich ein Zustand, der den moralischen Vorstellung der Menschen entspricht, der nicht vollkommen ist und der den Menschen eine gewisse Sicherheit geben kann.

3)welcher Gesellschaft? Für die Weltbevölkerung an sich tue ich nicht besonders viel…. Für Europa verfechte ich gerne die Grundidee einer europäischen Gemeinschaft… in Deutschland … irgendwann werde ich Steuern zahlen. Ehrlich gesagt muss ich wohl zugeben, dass mein Leben wohl bis jetzt ziemlich egoistisch ausgerichtet ist…oh, mir fällt gerade ein, dass ich zu Ökostrom gewechselt habe! ist doch schon mal ein Anfang!

5)Aufpassen was ich wie und wo konsumiere, kalt duschen, weniger wegschmeißen…die Liste ist wahrscheinlich echt lang…es ist deprimierend zu merken wie gemütlich und faul man eigentlich ist…

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Tina

1. Das man Schwächen und Fehler eingestehen kann.

2. Erdbeben, Überschwemmung, Hunger und Krieg, der Tod Unschuldiger

3. Nein, zumindest spende ich nicht

4. Beendigung politscher Korruption und deren Schweinereien; die zumindest infrastrukturielle Versorgung aller Menschen mit McDonalds; Abschaffung der Castingshows

5. Spenden

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Simone (Sozialversicherungsfachangestellte)

1. Alles Handeln und Denken von Menschen im Sinne eines gemäßigten Miteinanders.

2. Krieg, Gewalt, Ungerechtigkeit, Intoleranz, Diskriminierung von Minderheiten.

3. Gewerkschaftsarbeit und Personalratsarbeit (Einsetzen für Mitarbeiter und Vertreten ihrer Interessen in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten, wie Kündigung, Entgeltverhandlungen, etc.)

4. Abschaltung aller Kriege, Umverteilung aller materiellen und natürlichen Ressourcen, Aufhebung des Helms Burton Gesetzes (Wirtschaftsblockade gegen Cuba)

5. Schwer zu beantworten; was bringt es mir, wen alle Kriege aufhören? Was bringt es mir, wenn der Teepflücker im Himalaya oder die Rosenpflückerin in der Türkei mehr Geld für ihre Arbeit bekommen? Was bringt es mir, wenn Cuba freien Handel mit der Welt führen dürfte? Mir persönlich bringt es nichts. Ich könnte mich lediglich einbringen und kritische Zustände anprangern, thematisieren und Minderheiten eine Stimme geben, was ich auch mache, um dann wiederum für mich sagen zu können, ich habe alles getan, was in meiner Macht stand. Und wenn dies mehrere Menschen machen würden, besteht die Chance, dass sich etwas ändert. Solange aber jeder sagt, “es bringt mir nichts”, wenn …., wird sich auch nichts ändern, da jeder nur seinen eigenen Benefit sieht.

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Und Ihr?

Lesenswert!

In Uncategorized on 12. März 2009 at 05:10

Pressestimmen:

Konjunkturprogramm Weltkrieg?

Folgen der Wirtschaftskrise – IWF: Kriegsgefahr in Afrika