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Archive for the ‘Spiritualität’ Category

Das eigene Quantum Macht II

In Gesellschaft, Spiritualität on 12. Juli 2009 at 15:34

Die Welt um mich herum erscheint mir zuweilen als schlecht, ja brutal und ungerecht. Die Menschen zerstören und schänden ihre Umwelt und sich selbst. Ich sehe dies und oft durchströmt mich Hilflosigkeit, verfalle ich in Trauer gepaart mit Angst um unsere Zukunft. Existentielle Ängste sind das und die Frage nach dem Sinn des Lebens, speziell nach meiner Rolle in diesem Leben, dieser Gemeinschaft, auf diesem Planeten stellt sich. Ich möchte nicht aufgeben, nicht zusehen, wie unsere Welt verkommt und wir uns selbst krank machen.

Aber was kann ich dagegen tun? Allein kann ich nichts tun. Diese Aussage ist meiner Meinung nach eine Ausrede, aus welchen Gründen auch immer sie benutzt wird. Auch wird sie mir und jedem der sie nutzt nicht gerecht. Sie ist entgegen unserem Selbstbewusstsein, macht uns kleiner als wir sind, stellt unsere persönliche Macht und Einfluss auf unser Leben und Umwelt in den Schatten. Es ist diese Art von Faulheit, wie ich sie nennen möchte, Bequemlichkeit auch Angst vor der Stellungname und dem Aufwand, dem Engagement. Dieses still sein und warten, Verantwortung abschieben hat einen fauligen Beigeschmack und verbreitet diese negative Energie, die unseren Körper und Geist in Disharmonie schwingen lässt.

Und bitte jeder von uns kann etwas tun, es ist seine Verantwortung vor seinen Mitmenschen. Deine Freude ist meine Freude und dein Leid ist mein Leid, ob ich das will oder nicht, wir sind alle Eins. Wie ein großer Schwarm und jeder Fisch bestimmt die Richtung. Hält sie oder kann durch sein Vorbild auf seinen Nachbarn wirken. Gut, wir können etwas tun, nun sag was?! Meiner Meinung nach besteht unsere größte Wirkungskraft vor allem im Konsum und der Kommunikation von Wissen. Mit unserem Konsum beeinflussen wir den Markt. Die Welt ist kapitalistisch. Das an sich ist nicht schlecht, wie wir ihn fabrizieren, celebrieren, das ist schlecht. Ausbeutung, Mehrwert, Wachstum. Wir leben im Massenkonsumzeitalter und genau dieser Massenkonsum ist es, welcher uns schädigt. in unserer Welt wird soviel nutzlos gekauft, produziert, viel zuviel, und viel zuviel nutzen wir nicht, umsonst produziert, wird weg geschmissen, fehlt an anderer Stelle. Wir brauchen nicht diese Massen an Nahrungsmitteln in der westlichen Welt, brauchen weniger Energie und Strom, lasst uns doch bescheidener leben! Wir müssen bescheidener Leben, wenn wir überleben wollen. Bescheidener Leben fängt bei uns an. Wir wirken auf den Markt. Und unser Luxus ist nur bedingt Luxus, wenn es uns mental nicht gut geht. Unterbewusst wissen wir doch auf wessen Kosten wir leben. Macht uns das glücklich, den Schmerz Millionen von Menschen zu fühlen, um den Hunger und die Armut unserer Mitmenschen zu wissen? Ich kann nicht ruhig schlafen bei dem Gedanken und Verdrängung ist ein Stress der unter der Oberfläche brodelt und wächst, dieses Geschwür, welches ich mal nicht Krebs nennen möchte, breitet sich aus.

Wir Menschen veralbern uns selbst, und ich habe keine Lust mehr auf Fremdbestimmung. Ich kenne um meine Taten und mein Wirken. Ich bin kein kleines Kind. Ich wurde zwar dressiert wie ein Hund, und mit kulturellen und gesellschaftlichen Regeln gefüttert, aber mein Gott gab mir auch ein Bewusstsein und die Fähigkeit zu reflektieren, und die Fähigkeit mit Liebe zu agieren, und auch die Mittel mich mit meinen Mitmenschen auszutauschen.Die Kommunikation, die Verbreitung des Wissens. Wissen ist Macht und sollte nicht Einzelnen zustehen. Wissen ist ein Allgemeingut und hilft bei der Entwicklung, der Evolution des Menschen. Wir sind eine Gemeinschaft, erinnern wir uns! Zusammen und nur Zusammen können wir existieren.

(A.V.)

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Sinn von Angst – Sinn der Enge

In Gesellschaft, kurz erwähnt, Spiritualität on 26. Mai 2009 at 06:18

Die Fragestellung nach dem »Sinn« unserer heutigen Welt besteht zu Recht, da die bloße Quantifizierung oder die Isolierung zu einer materiellen Sinnlosigkeit führen, ja bereits weitgehend geführt haben. Dass aber diese Frage nach dem »Sinn« überhaupt gestellt werden kann, dürfte doch wohl nichts anderes heißen, als dass der Sinn – in Frage gestellt ist. Die Sprache sagt immer mehr aus, als wir mit unserem fixierten, sektorhaften Denken und Erfassen realisieren.

Sei dem, wie ihm wolle, was uns hier interessiert, ist die Feststellung: die evolutionistische Vorstellung, die nach vorn, auf die Zukunft gerichtet ist, ist aus ihrer Einseitigkeit heraus genau so illusorisch, wie es die traditionalistische Einstellung ist, die sich, nur das Einheitliche erfühlend und erhörend, nach rückwärts wendet. Diese heute die Menschheit ängstigende Fragestellung, die sie in die Enge, nämlich in die engste Enge, also in die Angst treibt, entwuchs dieser Angst selber.

Wir wollen besonders auf den Zusammenhang von »Angst« und »eng« hinweisen, weil in letzter Zeit mit der sogenannten »Urangst« eine teils magisierende, teils mythisierende Aufbauschung getrieben wird, die unnötig die defizienten Mächte und keineswegs etwa die effizienten Kräfte der magischen und mythischen Bewußtseinsstrukturen in uns aktiviert und damit die heutige Situation nur verworrener macht, statt sie zu klären. Die Schürer dieser Angst sind, den jeweils vorherrschenden Strukturen entsprechend, teils die Vitalisten und Emotionalisten, teils die Psychisten, wenn nicht sogar weitgehend die Nichts-als-Psychologen, sowie jene Okkultisten, welche die nicht eingesehenen Grundkräfte dieser Strukturen ununterschieden aktivieren; nachher sind sie freilich, falls es ihnen überhaupt je zum Bewußtsein kommt, höchlichst überrascht, wenn das unwissend Getane, das immer magisch ist, bedrohend auf sie zurückschlägt. So werden sie Opfer ihres eigenen Tuns; und unfähig, den entfesslten Mächten allein standzuhalten, gehen sie, selbst schon Getriebene, mit der dann auftretenden »Urangst« hausieren, um doch irgendwo sich als Treiber, sei es selbst nur einer Herde, zu fühlen.

Angst entsteht immer dort – sei es nun im Einzel-, im Sippen-, im Völker- oder im Menschheitsleben -, wo aus der Erschöpfung einer Haltung die Ausweglosigkeit aus dieser Haltung bewußt oder unbewußt evident wird, weil diese Ausweglosigkeit nun nicht mehr den Machtcharakter, sondern den Ohnmachtcharakter der betreffenden erschöpften, also kraftlos gewordenen Haltung spiegelt. Angst ist stets das erste Anzeichen dafür, dass eine Mutation in ihren Ausdrucks- und Wirkugsmöglichkeiten zum Ende gekommen ist, so dass sich neue Kräfte stauen, die, da sie sich stauen, Beengung hervorrufen. Im Kulminationspunkt der Angst werden diese Kräfte sich jeweils befreien; das aber ist dann stets gleichbedeutend mit einer neuen Mutation. So gesehen ist die Angst die große Gebärerin.

Die Angstorgien der Rennaissance, beispielsweise ihre Totentänze und ihre maßlosen Weltuntergangsphantasien, brechen durchaus nicht zufällig genau in dem Moment ab, da die Perspektive durch Leonardo da Vinci wirkende Gestallt annimmt. Jene Angstorgien stehen in einem ursächlichen Konnex mit dem Durchbruch zu einer notwendigen, neuen Weltdimension, durch welche die dreidimensionale persprektivische Welt endgültig konstituiert wurde. Und die heutigen Angstorgien, Weltuntergangsphantasien und Massenpsychosen dürften parallele Erscheinungen der gleichen Art sein, wie es jene der Rennaissance waren.

(J.G.)

Essentielle Fragen

In 5 Fragen, Gesellschaft, kurz erwähnt, Spiritualität on 16. April 2009 at 01:54

Das Leben ist das Wertvollste, was wir haben. Ja, das eigene Leben, das ein und ausatmen. Wie wenig ist mir das manchmal bewusst. Ja, wie oft vergesse ich das täglich? All diese Selbstverständlichkeiten um uns herum, alltägliche Kleinigkeiten, das alles ist einfach da! Einfach da…und viele von uns haben vergessen, was es überhaupt wert ist, fließendes Wasser zu haben. Essen. Wärme.

Unsere Gesellschaft hat es geschafft uns diese existentiellen Bedürfnisse zu gewährleisten. Wir haben das gemeinsam geschafft. Allzu oft vergessen wir den Preis, den es dafür zu zahlen gillt. Es geht hier um das Bewusstsein, um das Wissen. Wir leben den Göttern gleich und wie wir aus Legenden wissen, gibt es der Götter nur wenige, verglichen mit der Anzahl der Menschen.

Zivilisationen stehen sich gegenüber und saugen sich gegenseitig aus. Die Stärkere die Schwächere, jeder isst das Fleisch des anderen. Wovon ernährst du dich? Wer arbeitet außer dir noch für deinen Wohlstand? Woher kommt diese Selbstverständlichkeit des Nehmens? Die Missachtung des Wunders genannt Leben durch stumpfes treten im Trott. Ich sollte mich schämen, für jede Sekunde, die ich mein Leben nicht bewusst lebe, das Leben nicht genieße und respektiere.

Götter können Wunder vollbringen. Wann können wir endlich das größte Wunder vollbringen, indem wir aufhören uns selbst zu zerstören und damit uns gegenseitig und unsere Umwelt? Wie oft müssen wir sterben bevor wir endlich erwachen?

A.V.

Wunscherfüllung I

In Gesellschaft, Nicht lachen - machen!, Spiritualität on 10. März 2009 at 01:31

Wenn Wünsche anfangen lebendig zu werden…

In der unseren, der heutigen, der westlich geprägten Welt, scheinen Wünsche nur durch das heilige TV-Gerät in Erfüllung zu gehen, wo spendable Medienkonzerne und Produktionsfirmen dafür, sorgen, dass Familien zusammengeführt, neue Häuser für arme Familien gebaut, ein neues Auto mit Schminkschrank und eingebautem Goldfischaquarium für die Tochter gepimt wird, oder durch ein hippes Outfit à la H&M oder Pimky inklusive VIP-Party Promi-Frisur, jeder mit jedem sofort ein Date bekommen kann.
Ja, das ist schon toll, fragt sich nur warum sich keiner wünscht, dass Menschen anfangen sich ihre Wünsche selbst zu erfüllen?
Hier kommen wir zu dem alten Trick mit der Fee:
„Du hast 3 Wünsche frei, was wünschst du dir?“
Antwort: 1. Ich wünsche, mir dass ich unendlich viele Wünsche frei habe, damit ich von dir lieber Fee unabhängig bin…
2. Ich wünsche mir, dass ich meine Wünsche klar formulieren kann, denn sonst bringt das alles sowieso nichts. Ohne Plan, kein Haus…und …
3. Ich kenne den Gegenwert meiner Wünsche. Bekomme ich etwas, gebe ich etwas, altes Naturgesetz. Im günstigsten Fall tuts nicht weh.

Ja, bleibt nur noch zu klären, was eigentlich hat dein kommender Wunsch für eine Konsequenz? Was wäre, wenn auf einmal alle Wünsche in Erfüllung gehen würden? Wärst du glücklicher? Wer die Wahl hat, hat die… genau!
Also nicht falsch verstehen, sich Wünsche zu erfüllen, ist einfacher als gedacht, aber diese Macht birgt ja auch Verantwortung, wie all unser Tun… in diesem Sinne, bist du bereit, oder zwei-felst du noch…?

(A.V.)

Traumdeutung

In Links, Spiritualität on 26. Januar 2009 at 01:15

Phantasie. Mit Phantasie durchs Leben. Kleine Tagträume und nächtelang in anderen Welten unterwegs. Was träume ich wohl nächste  Nacht? Ich stelle mir die Frage, was diese Zeit in der wir uns ausruhen für einen Sinn in unserem Leben hat? Unser Unterbewusstsein verarbeitet das Geschehene unsere Taten, unsere Gefühle, unser körperliches Befinden. Wir sehen es als Traum. Und weil wir einen hohen Prozentsatz in unsere täglichen 24h mit Tag- und Nachtträumen verleben, finde ich es einfach spannend mich mit dieser Zeit ein wenig mehr zu befassen und zu beobachten und verstehen zu lernen. Wiederkehrende Bilder oder Geschichten, Personen, Tiere, Gegenstände, dies alles scheint wie ein Rätsel, welches gelöst werden möchte.

unter http://www.deutung.com/lilith/index.php?symbol=a&keyword=a findet der Interessierte Mensch ein online Traumsymbol Archiv.

Hello world!

In Spiritualität, Uncategorized on 16. Januar 2009 at 11:48

asst uns den Tag mit etwas Yoga (der eine oder andere mag es auch Gymnastik nennen) ein wenig strecken und die müden Glieder gen himmer heben, dabei tief einatmen und an die SOnne denken, wie schön wäre es jetzt diese Übung an einem See oder Wald zumachen, den Vögeln und dem Wind lauschen und Freiheit atmen, die Schönheit der Natur atmen. Es geht auch anders. wir nehmen die Zimmerpflanze, ja die Zimmerpflanze, eine von ihnen,einfach mal umarmen, einen kuss auf die Blätter geben, uhh ganz staubig, mhm, dann ab unter die Dusche mit dir, huischön frisch, ja und jetzt nochmal umarmt, davor gesetzt und die Pflanze gut und gerne mal ein paar MInuten angeschaut. ungeteilte Aufmerksamkeit. sie sieht gut aus. so in ihrer Gesamtheit, wunderschön geformt, einzigartig, wie ich, wie wir, ja…tief einatmen dieses Gefühl, ganz tief… und ausatmen. und nochmal, tief einatmen und dabei die Schönheit bewundern. Wie sich der Sauerstoff im Körper verteilt, winzige AUtobahnen rasen sie dahin, die Moleküle, einzelne Teilchen, kleine Protionen die Licht in entfernteste Dunkelheit transportieren. und nochmal: tief einatmen… und aus…

Obst wäre jetzt gut, irgendwas frisches, kein Kaffee, heute mal nicht, lieber Tee oder Saft, 100%, und Obst, Banane, Apfel, Pflaumen, Weintrauben, Erdbeeren, Mango, Apfelsine, … und eine Möhre für den Tageingepackt… Viel Erfolg und Spaß heute. Versuch doch heute mal bewusst das Schöne wahr zu nehmen.

Nachtleben

In Spiritualität, Uncategorized on 16. Januar 2009 at 11:35

Phantasie. Mit Phantasie durchs Leben. Kleine Tagträume und nächtelang in anderen Welten unterwegs. Was träume ich wohl nächste  Nacht? Ich stelle mir die Frage, was diese Zeit in der wir uns ausruhen für einen Sinn in unserem Leben hat? Unser Unterbewusstsein verarbeitet das Geschehene unsere Taten, unsere Gefühle, unser körperliches Befinden. Wir sehen es als Traum. Und weil wir einen hohen Prozentsatz in unsere täglichen 24h mit Tag- und Nachtträumen verleben, finde ich es einfach spannend mich mit dieser Zeit ein wenig mehr zu befassen und zu beobachten und verstehen zu lernen. Wiederkehrende Bilder oder Geschichten, Personen, Tiere, Gegenstände, dies alles scheint wie ein Rätsel, welches gelöst werden möchte.

unter http://www.deutung.com/lilith/index.php?symbol=a&keyword=a findet der Interessierte Mensch ein online Traumsymbol Archiv.

(A.V.)